Wer denkt, dass eBays-Flohmarkt-Modell im Auslaufen ist, irrt sich. Das Unternehmen hat die Zahlen fürs 2. Quartal veröffentlicht: Umsatz 2,2 Mrd. Dollar (6% mehr als im Vorjahr), Gewinn 412 Mio Dollar (24% Steigerung).
Laut einer Forsa-Umfrage hat über die Hälfte aller Web-Nutzer ab 14 Jahren schon einmal Waren und/oder Dienstleistungen im Web ersteigert. Beliebteste Jagdobjekte sind Hobby-/Freizeitartikel (31%), gefolgt von Büchern (24%), Kleidung (21%) und Computerartikeln (21%).
Bei der Unterscheidung in Altersgruppen wird deutlich, dass jüngere Nutzer deutlich mehr online shoppen als ältere User. Die Zahl wird vermutlich weiter steigen, da jüngere Generationen ("Digital Natives") die mit Handy und Web aufwachsen.
Die knallgelben, vieldiskutierten Plakate von Axe dürften mittlerweile hinlänglich bekannt sein, aber auch online macht Axe mit allen Mitteln auf die neuen "Mach-Wach-Produkte" (mit angeblich belebenden Limettenextrakten) aufmerksam. Lockere Sprüche dominieren die Plakate, der Video-Spot nimmt auf andere Art auf die Vergesslichkeit der Jungs für weniger wichtige Details auf den Arm.
Bei Roth und Freunde war bereits die Summer Collection in den Weekly Fav zu finden, die Winter Collection ist ebenso sehenswert. Erweiterung diesmal: den Wrangler-Mann kann man jetzt innerhalb einer kleinen Story durch die Gegend ziehen. Am Ende wird der Reißverschluss hochgezogen, klingelts? ;)
Eines der erfolgreichsten Architekturbüros Polens, Kurylowicz & Associates, präsentiert sich im neuem Look: großformatig, mit unterschiedlichen Navigations- und Content-Elementen, aber dennoch mit hoher Usability.
Um erfolgreich "offline" zu Werben, braucht es nicht immer Plakate, Anzeigen, Postwürfe oder Broschüren. Ambient Medien werden direkt im Lebensumfeld der Zielgruppe positioniert. Bekanntestes Beispiel sind die Gratispostkarten, die man meist in der Gastronomie findet.
Die am häufigsten verwendete Definition stammt von der w&p Marketing GmbH aus dem Jahre 1999 und lautet:
»Ambient Media sind Medienformate, die im Out-of-Home-Bereich der Zielgruppe planbar konsumiert werden.«
Ambient: Lebensbereiche, in denen die Zielgruppe lebt bzw. die Atmosphäre, die diese Bereiche umgibt. Das umfasst die U-Bahn genauso wie den Supermarkt, die Schule, die Kneipe oder die Reinigung.
Out-of-Home: Der erste Kontakt zwischen Medium und Zielgruppe findet Out-of-Home statt, die eigentliche Wirkung tritt aber zu Hause ein. Ein Beispiel hierfür sind die in Textilreinigungen eingesetzten Kleiderbügel, welche auf unterschiedlichste Art mit Werbung und Warenproben ausgestattet werden können.
Planbar: Eine wichtige Kenngröße stellt die Homogenität der Zielgruppe dar, also der deutlich reduzierte Streuverlust gegenüber anderen Medien. Grundsätzlich ist Ambient Media plan- und wiederholbar.
Beispiele für Ambient-Media-Formate:
- Gratispostkarten, die in der Gastronomie ausgelegt werden
- Werbung auf Pizzakartons
- Zapfpistolen an Tankstellen
- Werbung auf Kleiderbügeln von Textilreinigungen
- Toilettenplakate, in Sanitärräumen von Kneipen und Diskotheken
- Plakate, die in Schulen oder Universitäten installiert sind
- Großbildschirme in U-Bahnen (Infoscreens)
- mobile Außenwerbeträger
- Werbetische in der Gastronomie (Mediatable)
- Spind- oder Duschplakate in Fitness-Studios
- Werbung in Taxiinnen und -außenräumen
So lassen sich verschiedenste Zielgruppen von Teenager bis Manager gezielt erreichen. Es geht bei Ambient-Media somit nicht um spezifische Formate sondern vielmehr die Positionierung des Werbemediums an den für die Zielgruppe geeigneten Orten. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Qualität, nicht auf der Quantität der Kontakte.
Ob sich Ambient Medien auch als Werbeform für Ihr Unternehmen eignen, fragen Sie am Besten uns! Jetzt bei rothundfreunde vorbeischauen.